Hauptausschuss des Landessportbundes Hessen tagt:
Diskussion um Neue Strukturen wird fortgesetzt
Die Neustrukturierung des Landessportbundes Hessen e.V. (lsb h) geht in die nächste Runde. Am morgigen Samstag, 17.11., wird die Dachorganisation des hessischen Sportes einen weiteren Schritt ihrer Strukturreform diskutieren. Die Thematik wird während der Hauptausschusssitzung in der lsb h-Sportschule Frankfurt erörtert. Weitere Tagesordnungspunkte sind die Olympiabewerbung Frankfurts und der Rhein-Main-Region sowie der Haushalt für das Jahr 2002.
Mit der Verabschiedung von Kernaufgaben, die den Anforderungen der Zukunft angepasst sind und der damit einhergehenden Neustrukturierung des Präsidiums hatte der Sportbundtag 2000 des Landessportbundes Hessen die Weichen für den Eintritt in das neue Jahrtausend gestellt. Als nächster Schritt muss nun eine Ressourcenbündelung der Sportverwaltung herbeigeführt werden. Oberste Prämisse ist dabei die Stärkung der Leistungsfähigkeit der Sportvereine durch eine noch effizientere Unterstützung durch den Landessportbund.
Weiteres Thema des Hauptausschusses ist die Olympiabewerbung Frankfurts 2012. Heinz-Jürgen Weiss, Geschäftsführer des Olympia-Bewerbungsbüros Frankfurt wird den Delegierten des Hauptausschusses die aktuelle Bewerbung in einer Kurzfassung vorstellen. Der Landessportbund als solcher unterstützt die Bewerbung nachdrücklich und wird das seine tun, so lsb h-Präsident Dr. Rolf Müller, um die Fackel der Begeisterung für Olympia in den Herzen der Menschen zu entzünden.
Letztlich wird der Hauptausschuss den Finanzplan des Landessportbundes Hessen für das Jahr 2002 erörtern. Bemerkenswert dabei: Der lsb h will Mehr-Einnahmen in Höhe von knapp 1,1 Millionen Mark direkt und unmittelbar der Förderung des Nachwuchsleistungssport in Hessen zur Verfügung stellen.