05.11.01 Landessportbund - Präsident:Kopfschütteln über SchenkMit Unverständnis hat der Präsident des Landessportbundes Hessen, Dr. Rolf Müller, auf die „in Wellen wiederholten Querschläger“ der früheren Frankfurter Sportdezernentin Schenk gegen die Olympiabewerbung Frankfurts und der Rhein-Main-Region reagiert.
„Natürlich wissen alle, die mit Engagement und Herzblut diese Bewegung unterstützen, dass es ein dornenreicher Weg ist, um zunächst als nationaler deutscher und dann möglicherweise als internationaler Bewerber zu bestehen, aber auch hier gilt das Motto ‚wer nicht kämpft hat schon verloren‘“, sagte Rolf Müller.
Der Landessportbund sehe bereits in der Bewerbung als einer der denkbaren deutschen Olympia-Ausrichter eine große Chance und einen Aufbruch für die Entwicklung des Sportes in allen Facetten und unterstütze daher „mit ganzer Kraft“ die Initiative „Olympia 2012“ in Frankfurt am Main und der gesamten Region.
Am Ende werde die Stadt den Zuschlag des NOK erhalten, die sich geschlossen und überzeugt für die Ausrichtung bewerbe. „Die ständig wiederholten Kritiken einer ehemaligen ‚Sport‘-Dezernentin sind aus diesem Grunde nicht nur wenig hilfreich, sondern mindern die Chancen sehr“, so der lsb h-Präsident abschließend.
|
Suche:
|