Landessportbund

30.08.02

Hochwasserschäden: Der Landessportbund Hessen hilft

30.000 Euro für den gezielten Aufbau betroffener Sporteinrichtungen

Der Landessportbundes Hessen hat einen Betrag in Höhe von 30.000,- Euro zu Linderung der Hochwasserschäden im Osten der Bundesrepublik Deutschland bereit gestellt. Diese Summe soll zielgerichtet zur Unterstützung von Partnerschaftsprojekten zwischen den Sportverbänden, den Sportkreisen und Vereinen des Landessportbundes Hessen und betroffener Einrichtungen in den Landessportbünden Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern verwendet werden.

Hessens Sportvereine, Sportkreise und Sportverbände können innerhalb der nächsten vier Wochen beim Landessportbund Hessen unter dem Stichwort „Der Sport hilft“ Mittel aus dem Fonds anfordern. Anträge mit einer kurzen Beschreibung der geplanten Hilfsmaßnahme sind an den Landessportbund Hessen, Stichwort: „Der Sport hilft“, Otto-Fleck-Schneise 4, Telefax 069/6789-109, 60528 Frankfurt, zu richten.

„Die Schäden, die die Flut im Osten auch im Bereich der Sportstätten angerichtet hat, sind immens. Vereinsheime sind zerstört, Verbandsgeschäftsstellen nicht mehr nutzbar, Sportstätten dem Erdboden gleich gemacht worden. Die Hilfe des Landessportbundes Hessen soll, so haben wir es im Präsidium beschlossen, zielgerichtet zur Linderung dieser Zerstörungen verwendet werden“, so Dr. Rolf Müller, Präsident des Landessportbundes Hessen.

Dabei appelliert die Dachorganisation des Sports in Hessen zugleich an Hessens Sportkreise, Sportverbände und Sportvereine, Sportlerinnen und Sportler, die 30.000 zur Verfügung gestellten Euro durch eigene Mittel zu erhöhen.

Der Landessportbund Hessen hat dazu unter der Kontonummer 1724 186 00 bei der Dresdner Bank Frankfurt, Bankleitzahl 500 800 00 – Stichwort „Hochwasserschäden im Sport“ - ein Spenden-konto eingerichtet.

Dr. Rolf Müller abschließend: „Unsere Sportfreunde aus dem Osten sind dringend auf unsere Solidarität angewiesen. Ich bitte Sie daher ganz herzlich: Unterstützen Sie unsere Aktion, damit der Sport in den betroffenen Gebieten bald wieder fester Bestandteil des Alltags der Menschen werden kann“.


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