23.09.02 Freude beim Landessportbund nach Aufnahme des Sport als Staatsziel in die Verfassung - Präsident Dr. Rolf Müller:„Wähler haben unsere tägliche Arbeit zum Wohl der Gesellschaft honoriert“„Wenn fast drei Viertel der Wählerinnen und Wähler für die Aufnahme der Förderung des Sports als Staatsziel in die Verfassung stimmen, dann zeigt das sehr deutlich die Wertschätzung, die der organisierte Sport in Hessen von der Bevölkerung erfährt“.Mit diesen Worten hat Dr. Rolf Müller, Präsident des Landes-sportbundes Hessen, das klare Ergebnis der „Volksabstimmung in Sachen Sport“ kommentiert. Müller: „Für den Landessportbund Hessen ist das Abstimmungsergebnis Verpflichtung, die Arbeit für und im Sinne seiner landesweit mehr als zwei Millionen Mit-glieder zielgerichtet fortzusetzen“. Mit der Aufnahme des Sports in die Verfassung ist für den Lan-dessportbund Hessen ein über ein Jahrzehnt gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. Zwar dokumentiert sich der neue „Verfas-sungsrang“ für den Sport nicht in Euro und Cent, „er zeigt aber sehr wohl, dass die tagtägliche, ehrenamtliche Arbeit der Sport-vereine für die Bürger unseres Landes wahr genommen, richtig eingeschätzt und honoriert wird“, so der lsb h-Präsident. Mögliche Irritationen, die im Vorfeld der Wahl durch die Ableh-nung des Staatsziels Sport durch Umweltschutzorganisationen entstanden waren, „werden sich nicht auf unsere Arbeit auswirken. Der Landessportbund Hessen ist schon seit vielen Jahren im kontinuierlichen Dialog mit dem Naturschutz. Wir sind im Vergleich mit den anderen Landessportbünden bundesweit führend, was unser Engagement in Sachen Natur- und Umweltschutz und Ökologie anbelangt. Und daran halten wir in Zukunft ebenso fest wie an dem, was wir beispielsweise in den Bereich gesundheitliche Prävention oder Rehabilitation, in der Integrationsarbeit oder der wichtigen Arbeit mit und für Jugendliche und Senioren tun“, erklärte Dr. Rolf Müller abschließend.
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