Landessportbund

09.10.03

Sportbundtag des Landessportbundes Hessen – lsb h-Präsident Dr. Rolf Müller:

„Unser Ziel heißt Sportland Hessen“

Wenn am kommenden Samstag die Delegierten von 53 Sportfach-

verbänden, 38 Sportkreisen und 11 Anschlussorganisationen zum XXIII. Ordentlichen Sportbundtag des Landessportbundes Hessen (lsb h) um 10.00 Uhr in der lsb h-Sportschule im Frankfurter Stadtwald zusammenkommen, dann werden sie nicht nur über die Besetzung des neuen lsb h-Präsidiums entscheiden, sondern gemeinsam die Weichen für die Zukunft des Sports in Hessen stellen.

„Unser Ziel heißt Sportland Hessen“, so lsb h-Präsident Dr. Rolf Müller im Vorfeld des Sportbundtages. Dabei geht es dem Präsidenten der mit rund zwei Millionen Mitgliedern größten Personenvereinigung des Landes nicht um eine einseitige Vision des Spitzen- und Leistungssportes. In Frankfurt machte Müller deutlich, dass es dabei auch um die Schaffung moderner Vereinsstrukturen, ein starkes Ehrenamt, die dringend notwendige Weiterentwicklung des Schulsports sowie um attraktive Angebote des Breiten-, Freizeit- und Gesundheitssport gehe.

„Aber“ und das betonte der lsb h-Präsident auch, „Sportland Hessen heißt auch unverzichtbar die Bewerbung um hochrangige na-tionale und internationale Sportveranstaltungen, ein Angebot an Trainings- und Wettkampfstätten und den Ausbau der Rahmenbedingungen für den Leistungs- und Breitensport.“

Die Verwirklichung dieser Idee könne selbstverständlich nicht ohne starke Partner aus Politik, Medien und anderer gesellschaftlicher Gruppen gelingen. „Es lohnt sich aber, für dieses Ziel eines Sportlandes Hessen gemeinsam zu arbeiten“, so Müller abschließend.


Suche: