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Legionellen: Endständige Wasserfilter bei Duschverboten

Die Novellierung der Trinkwasserverordnung hat das Ziel Verbraucher noch wirksamer vor Legionelleninfektionen zu schützen. Auf dem Weg dorthin werden die Betreiber von Trinkwasser-Installationen – auch in Sportstätten – stärker in die Pflicht genommen. Sie haben z.B. bei den Meldepflichten an die Gesundheitsämter größere Eigenverantwortung als bisher. Bei extremer Kontamination muss zur Vermeidung von Gesundheitsrisiken schnell reagiert werden.

Pflichten
Nach den Bestimmungen sind Anlagenbetreiber in öffentlich genutzten Gebäuden und in Sportstätten (z.B. Sporthallen, Sportplätzen, Schwimmbädern) verpflichtet, regelmäßig eine Untersuchung der Trinkwasser-Installation durch einen akkreditierten Fachbetrieb zu veranlassen. Hier beobachtete Überschreitungen des so genannten technischen Maßnahmenwerts für Legionellen – definiert als 100 Kolonien bildende Einheiten (KBE/100 ml Wasser) – sind vom Betreiber ohne weitere Aufforderung an das zuständige Gesundheitsamt zu melden. Zudem sind die Ursachen der Keimbelastung zu klären und eine so genannte Gefährdungsanalyse zu veranlassen.
Von diesen Schritten erhofft sich der Gesetzgeber verbesserte Möglichkeiten zur Identifikation von Trinkwasser-Installationen, die z.B. durch nicht sachgerechten Betrieb oder Installationsmängel Gesundheitsrisiken durch Wasserkeiminfektionen bergen. Überschreitungen des Maßnahmenwerts weisen auf solche Hygieneprobleme hin und bieten die Möglichkeit zur Korrektur. Das in diesem Bereich Bedarf für Verbesserungen besteht, zeigt eine deutschlandweite Erhebung in u.a. Sportanlagen, Schulen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen und Hotels. Diese ergab, dass immerhin jede achte untersuchte Trinkwasser-Installation mit potenziell krankmachenden (pathogenen) Wasserkeimen belastet war. Dabei war die Überschreitung des Maßnahmenwerts für Legionellen mit einer Häufigkeit von 13% das häufigste Problem.

Gesundheitsrisiko Legionellen
Legionellen gelangen in den menschlichen Körper, wenn sie, z.B. beim Duschen, gemeinsam mit kleinsten Wassertröpfchen eingeatmet werden. Das Infektionsrisiko ist für Menschen mit eingeschränkt funktionierendem Immunsystem am höchsten. In Abhängigkeit von der Menge der aufgenommenen Legionellen und deren so genannter Virulenz kann jedoch auch bei immunkompetenten aktiven Personen (Sportlern) ein grippeähnliches Pontiac-Fieber oder eine schwere Legionellen-Pneumonie (durch Legionellen verursachte Lungenentzündung) auftreten.

Bei Überschreitungen des technischen Maßnahmenwerts ist in Absprache mit dem Gesundheitsamt zu entscheiden, ob dadurch die Gesundheit der betroffenen Verbraucher gefährdet ist, und ob die betroffene Trinkwasser-Installation bis auf Weiteres weiterbetrieben werden kann. Bei starken Keimbelastungen größer 10.000 KBE/100 ml, die nach heutiger Auffassung ein akutes Gesundheitsrisiko anzeigen, kann darüber hinaus bis zur erfolgreichen Sanierung eine Nutzungseinschränkung der Anlage mit Duschverbot angeordnet werden.

Endständige Wasserfilter als Sofortmaßnahme bei Duschverbot
Betreiber von Sportstätten werden durch eine solche Maßnahme in der Regel vor erhebliche organisatorische Aufgaben gestellt. Häufig müssen kurzfristig Lösungen gefunden werden, die einen für die Gesundheit der Sportler unbedenklichen Weiterbetrieb der Sportstätte ermöglichen. Eine mögliche Option ist die notfallmäßige, temporäre Installation endständiger Wasserfilter während der Sanierung. Der Vorteil dieser Maßnahme ist, dass mit der (unkomplizierten) Installation unmittelbar eine wirksame Gefahrenabwehr geboten wird, der zudem nicht mit einer veränderten Wasserqualität einhergeht. Die Sicherheit der endständigen Filter bei der Zurückhaltung von Keimen wurde durch Studien, u.a. in hoch sensiblen Krankenhausbereichen nachgewiesen. Dies begründet, dass mit der Filterinstallation in der Regel die Voraussetzungen für eine weitere Nutzung der Sanitäranlagen bis zur Behebung der Kontaminationsursache gegeben sind. 

Autor: Daniel Neubacher, freier Medizinjournalist (Oberursel)

Eine Kooperation zwischen dem Landessportbund Hessen und dem auf Filtertechnologie spezialisierten Unternehmen Pall Medical ermöglicht Mitgliedern des LSB Hessen endständige Wasserfilter zu Vorzugskonditionen zu erwerben.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Landessportbund Hessen e.V., GB Sportinfrastruktur, Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt, Tel. 069 6789-330, Fax 069 6789-428, E-Mail: umwelt(at)lsbh.de oder unter shop.pall.de.

Informationen zu weiteren Sportstätten relevanten Themen der Trinkwasserhygiene sowie zu aktuellen Online-Seminaren unter filtration.support/webinar/.

Kostenfreie energetische Öko-Check-Beratungen sowie Bauberatungen können Sie gerne beim Landessportbund Hessen e.V., GB Sportinfrastruktur, beantragen.

 

Energieversorgung abseits der Netze

Viele Vereine und Clubs stehen in punkto Energieversorgung vor einer Herausforderung: Ihre Sportstätten liegen meist außerhalb der Zentren, am Stadtrand, häufig im Grünen. Und nicht immer ist ein Anschluss an die öffentlichen Energienetze möglich oder wirtschaftlich, wegen der hohen Erschließungskosten müssen die Vereine Alternativen suchen.

Exklusives Angebot für Sportvereine und -clubs
PRIMAGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, bietet hier exklusiv für sämtliche Vereine des Landessportbund Hessen ein „Energiepaket“ zu besonders günstigen Bedingungen an. Es beinhaltet alle erforderlichen Leistungen und Maßnahmen, um eine reibungslose und kostengünstige Energieversorgung sicherzustellen. Angefangen bei der Bereitstellung des Flüssiggasbehälters, über die Fundamentplatte bei oberirdischer Lagerung,
bis zur Hauseinführung ist in dem Paket alles Nötige enthalten. Die Vereine müssen sich um nichts kümmern.

Gasversorgung ohne Netzanschluss im Tennisclub Schwalheim
Der Tennisclub Schwalheim in Bad Nauheim im Wetteraukreis profitiert aufgrund dieser Rahmenvereinbarung von PRIMAGAS mit dem Landessportbund Hessen von den attraktiven Sonderkonditionen. Dort setzt man emissionsarmes Flüssiggas ein, um Heizwärme und Warmwasser zu erzeugen. Seit 1981 besteht der Club und besticht durch seine idyllische Lage neben dem Schwalheimer Rad, ein historisches Wasserrad aus dem 18. Jahrhundert am Flusslauf der Wetter in Schwalheim. 135 Mitglieder nutzen ihr schönes Clubhaus gern und intensiv für Feiern, gesellige Runden, Mannschaftsveranstaltungen und Gesellschaften. Die Gasversorgung sichert den reibungslosen Betrieb – auch ohne einen Netzanschluss. Seit März 2016 versorgt PRIMAGAS den Club.

Gut für die Umwelt, gut für den Club
Flüssiggas wird direkt vor Ort in ober- oder unterirdischen Tanks zur Verfügung gestellt. In Schwalheim lagert das Flüssiggas in einem oberirdischen 1,2-Tonnen-Tank hinter dem Clubheim. „Im Vergleich zu Heizöl produziert Flüssiggas bis zu 15 Prozent weniger CO2“, erklärt Thomas Landmann, Verkaufsdirektor von PRIMAGAS. „Gleichzeitig entstehen bei der
Verbrennung kaum Ruß, Asche oder Feinstaub. Das reduziert den Wartungsaufwand und damit die Kosten.“ Ein weiterer Vorteil: Flüssiggas verdampft rückstandslos und kann daher sogar in Wasserschutzgebieten eingesetzt werden, denn es gefährdet das Grundwasser nicht.

Werner Brock, Vorsitzender des TC Schwalheim, ist überzeugt von dieser Energielösung: „Flüssiggas ist für uns die ideale Energie, wirtschaftlich und komfortabel. Die Sonderkonditionen haben uns überzeugt. Die Versorgung durch PRIMAGAS läuft reibungslos und zuverlässig, wir haben einen zuverlässigen Ansprechpartner vor Ort, der uns hervorragend betreut – und wir sparen auch noch Geld.“

Kontakt aufnehmen und beraten lassen
PRIMAGAS Kundenberater Jörg-Steffen Klink steht für alle Fragen rund um das exklusive PRIMAGAS-Energiepaket und einer Flüssiggasversorgung zur Verfügung und freut sich über einen Anruf (mobil 0172 2044230).

Bildquelle: PRIMAGAS

Sauberer Sand im Sinne des Sports

Die Firma Sandmaster aus Wendlingen kümmert sich um reinigungsbedürftige Sportflächen – wissenschaftlich fundiert, umweltfreundlich und praktisch bewährt

Jeder kennt es, jeder spürt es: Wenn Sandflächen dem Spaß am Sport dienen sollen, wenn die Sonne und Hitze genossen oder dem Wind und Wetter getrotzt werden sollen, dann ist ein nicht nur feiner, sondern vor allem sauberer, professionell gereinigter Untergrund nötig – egal ob beim Beachvolleyball, bei Weitsprunggruben oder anderen Sandflächen. Denn der Sand ist der ausschlaggebende Grund für die Sportler, damit neben dem Spaß auch die nötige Sicherheit gewährt ist.

Das größte Problem für eine offene Fläche ist die Empfänglichkeit für jegliche Art von Schmutz – da helfen auf Dauer auch einfache Abdeckplanen wenig. Denn mit der Zeit sind dauerhaft wechselnde Umwelteinflüsse der größte Gegner von sauberen Sandflächen. Da wehen Blüten durch die Luft, Laub fällt von den Blättern oder Frost überdeckt den Untergrund. Es können Glasscherben oder Zigarettenstummel durch unachtsame Bürger in der Grube landen und letztlich ist die Fläche auch vor Tierexkrementen nicht gefeit. Das Resultat: Die Oberflächenstruktur des Sandes verändert und verdichtet sich durch sämtliche äußere Einflüsse, wodurch zum einen die Sauberkeit nicht mehr gegeben, aber vor allem auch die Sicherheit der Sportler nicht mehr gewährleistet ist.

Bei solchen Verunreinigungen schafft die Firma Sandmaster Gesellschaft für Spielsandpflege und Umwelthygiene mbH aus Wendlingen am Neckar Abhilfe. Das Unternehmen ist seit der Gründung im Jahre 1982 auf Sandreinigung spezialisiert und kann mittlerweile einen Erfahrungsschatz von 35 Jahren aufweisen – was nicht der einzige Grund dafür ist, dass sich Sandmaster heute Marktführer im Bereich der Sandreinigung nennen kann.

Eigene Spezialmaschinen – TÜV-geprüft und EU-konformitätsbescheinigt
Denn mit eigens angefertigten Spezialmaschinen, die mit aktueller EU-Konformitätsbescheinigung versehenen sind, rückt Sandmaster dem Sand auf die Körner. Die Maschinen werden ständig weiterentwickelt wie geprüft und sind auf dem aktuellen Stand mit Niederdruckreifen ausgestattet, um etwaige Flurschäden vor allem bei empfindlichen Flächen zu verhindern. Im Jahr 2014 zeigte sich bei einer Wiederholungsprüfung vom TÜV SÜD – über eine mikrobiologische und bodenmechanische Untersuchung des mechanischen Sandreinigungsverfahrens – neben einer starken Verminderung von organischem Material und anderen Gegenständen im Sand auch eine deutliche Reduktion der Keimbelastung.

Der Sand wird mit einem umweltschonenden Tiefenreinigungsverfahren mittels Förderband gegen ein senkrechtes Steilsieb geworfen. Die Filtrationstechnik sorgt dann dafür, dass die Verunreinigungen nahezu vollständig ausgefiltert werden. Im Regelfall wirkt dies ab einer Partikelgröße von ca. 5 bis 8 mm. Für das Ausfiltern ist ein Auffangkorb angebracht, der saubere Sand wird anschließend zurückgeführt. Auf die Verwendung eines Rüttelsiebs wird bewusst verzichtet, damit das organische Material nicht zerkleinert wird und wieder auf der Sandfläche landet.

Bis zu 40 cm beträgt die ausreichende Reinigungstiefe (je nach Schütttiefe) und sorgt also dafür, dass der Sand gut durchlüftet wird. Daraus resultiert eine Stabilisierung des Säurewerts und faulige Gerüche lösen sich damit auf. Aus Sicht der Sportler bietet dies aber einen weiteren wichtigen Vorteil: Der Sand wird aufgelockert, neben einem weichen Untergrund stellt sich wieder ein angenehmer Fallschutz ein.

Eine regelmäßige professionelle Pflege ist erforderlich
Die Spezialmaschinen sind von Sandmaster aber nicht nur für das zu reinigende Material konstruiert. Auch der Weg zu den Flächen ist oftmals schmal und holprig, ob durch Treppen oder andere Barrieren, ob Tore oder enge Zugänge: Die Maschinen besitzen kompakte Maße und benötigen dadurch lediglich einen Zugang mit einer Mindestbreite von einem Meter, die Mindestgröße der Sandfläche beträgt 12 m² mit einer Kantenlänge von 3 m.

Abgesehen der technischen Möglichkeiten ist für jegliche Form der Pflege jedoch die Regelmäßigkeit zentral. Nur nach wenigen Wochen stellen sich klimatische und ortsspezifische Gegebenheiten erneut ein und die Keimbelastung verstärkt sich wieder zunehmend. Es gilt also, die Grundfläche in regelmäßigem Abstand zu reinigen und zu pflegen.

Neben den klassischen Sportsandflächen können auch mit Sand versehene Spielplätze und Kiesflächen bis hin zu Strandabschnitten professionell gereinigt werden – und sollten dies auch. Aber es geht noch mehr: Auch die Pflege von Kunstrasen- wie Kunststoffböden gehören zum Schwerpunkt des Unternehmens, Reparaturarbeiten an jeglichen Oberflächen runden das Paket ab.

Sandmaster bietet sich damit als kompetenter Partner im Bereich der Reinigung und Restauration für Sport- und Spielplatzböden jeglicher Art an. Professionelle Beratung und Analysen sind ebenfalls möglich. Aber letztlich steht das Wohl und der Spaß der Sportler an erster Stelle – und ein sauberer feiner Sand hilft dabei: Denn wer andern eine Grube pflegt, hüpft selbst hinein.

Kontakt:
SANDMASTER
Geschäftsführer Christoph Mayer-Klenk
Tel: 07024 805900
info@sandmaster.de
www.sandmaster.de
 

Bildquelle: SANDMASTER

Reinigung von Tennisplätzen

Sauberkeit, Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Kompetenz und Zuverlässigkeit werden bei der Sandmaster GmbH groß geschrieben. Durch diese Tugenden hat sich das Unternehmen, das vor über 30 Jahren in Wendlingen am Neckar gegründet wurde, nicht nur deutschland-, sondern auch europaweit einen Namen gemacht.

Zum Produktportfolio des Dienstleisters, der Kooperationspartner des Landessportbundes Hessen e.V. ist, gehören unter anderem: Sandreinigung, Kunststoffbodenreinigung, Kunstrasenreinigung, sowie diverse Reparatur- und Wartungsarbeiten.

Verfüllte Kunstrasenflächen mit Sand und/oder Gummigranulat sind ständigen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Im Laufe der Zeit verhärtet sich die Fläche und die Drainagewirkung ist nicht mehr gegeben. Durch Humuspartikel bilden sich Algen und Moose – der Platz wird zunehmend rutschiger und somit immer gefährlicher und schwieriger zu bespielen. Die Firma Sandmaster bietet zwei Lösungen an ihrem alten Platz ein neues Gesicht zu verschaffen: Zum einen das Trocken-Reinigungsverfahren. Hierbei löst zunächst eine Spezialmaschine extreme Verhärtungen. Anschließend werden die gelösten Verschmutzungen aufgenommen. Im dritten Arbeitsschritt saugt eine weitere Maschine selbst Feinstpartikel ab. Bevor der Tennisplatz nun wieder bespielt werden kann, wird neues Füllmaterial aufgebracht und professionell eingearbeitet.      

Zum anderen bietet Sandmaster ein spezielles, schonendes Nass-Reinigungsverfahren an. Zuerst wird der Tenniscourt von überschüssigem und verschmutztem Sand befreit. Dann kommt die eigens von Sandmaster entwickelte Hochdruckreinigungsmaschine zum Einsatz. Hierbei wird der Belag mittels Wasserhochdruck gewaschen, Verhärtungen werden gelöst und das Schmutzwasser im selben Arbeitsgang abgesaugt. Der Reinigungsspezialist besandet den Platz mit frischem Quarzsand und arbeitet diesen sauber in den Rasenflor ein. Da strahlt nicht nur der Boden, sondern auch der Besitzer.

Weitere Informationen: SANDMASTER Gesellschaft für Spielsandpflege und Umwelthygiene mbH, Tel. 07024 805 90 – 0, E-Mail: info@sandmaster.de, www.sandmaster.de

Neuer Sportpark mit markanter Tribüne

Auf dem Gelände des ehemals städtischen Sportplatzes „An der Lettkaut“ in Dreieich entsteht ein moderner, multifunktionaler Sportpark, den alle assoziierten Dreieicher Sportvereine und Schulen kostenfrei nutzen können. Die Tribüne von SMC2 ist dabei das markanteste Merkmal.   

Der Sportpark Dreieich bietet mehrere Sportflächen, darunter einen Rasen-Sportplatz, einen multifunktionalen Kunstrasen, einen Tartanplatz (u.a. für Handball, Basketball) und einen DFB-Soccercourt. Die Tribüne verfügt über 256 überdachte Sitzplätze. Die Dachkonstruktion aus Textilmembran wird heute in großen Sportanlagen weltweit verwendet, wie zum Beispiel für das Olympiastadion London, sowie für die anlässlich der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien errichteten Stadien. SMC2 will diese Technik nun allen zugänglich machen.

Zusätzlich zu ihrer praktischen Funktion, stellt die Tribüne einen Imageträger der Stadt dar, die mit diesem grafischen und optischen Highlight ihren Einsatz für die Entwicklung des Sports demonstriert. Auf der Tribüne unterstützen nun Fans und sportbegeisterte Familienmitglieder Ihren Verein und ihre Sportler.

Die Technologie mittels einer Textilmembran Dachkonstruktion wird heute für die größten Sportanlagen weltweit verwendet, zum Beispiel für das Olympiastadion London in Stratford, das für die letzten Olympischen Spiele 2012 in London gebaut wurde sowie für die anlässlich der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien errichteten Sportanlagen. SMC2 bietet diese neuartige Technik Vereinen und Körperschaften zur Realisierung von einzigartigen Konstruktionen an.

Die Konfiguration und die Abmessungen der SMC2-Tribünen passen sich den Wünschen an (ausgeübte Sportarten, Anzahl überdachter Sitzplätze, …). Die Tribüne besteht aus einer Trägerkonstruktion Holz, Stahl …) und einer Überdachung mittels Textilmembran. Die Membran bietet eine hervorragende Lichtdurchlässigkeit, die dank der Tribünenkonstruktion hell und einladend erscheint. Des Weiteren bietet die textile Überdachung durch ihre Gestaltungsart einen echten Komfort: Verschattung im Sommer, Wind-, Regen- und Schneeschutz  im Winter. Und schließlich dämpft die flexible textile Überdachung durch ihre besonderen Eigenschaften deutlich den Echo-Effekt und sorgt so für eine bessere Akustik.

Die Membrane wird aus einem beidseitig PVC-beschichteten Polyestergewebe hergestellt. Die jüngste Generation der Composite-Membranen erhält auf ihrer Außenseite eine spezielle Teflon-Lackversiegelung (Polyvinylfluorid), die eine Antihafteigenschaft gegenüber Staub und Schmutz gewährleistet. Diese dem Überdachungsmaterial gegebene Eigenschaft garantiert die Farbbeständigkeit und den Erhalt des ursprünglichen Erscheinungsbildes mit einer langfristigen Lichtdurchlässigkeit.

Dieses Jahr jährt sich zum Beispiel zum zehnten Mal eines der allerersten Projekte der Gesellschaft SMC2: die von ihr ausgeführte Überdachung der Zuschauertribünen des Stade Dubot in Tassin la Demi-Lune in Frankreich. Die Textilüberdachung dieser Tribünen mit 350 Plätzen ist nach 10 Jahren Einsatz noch immer gespannt und sauber. Die Gemeinde ist stolz auf ihre Investition und hat sich erneut an SMC2 für den Bau einer Tribünendachkonstruktion gewandt.

Wichtig ist, die gesamte nachhaltige Bauweise mit den Konstruktionsmerkmalen hervorzuheben. Die Belastungen der Umwelt werden so gering wie möglich gehalten indem nur nachhaltige Materialien Verwendung finden: Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und 100 % wiederverwertbare Textilmembranen.

Kontakt:
  ball group smc2 Vertriebsbüro Deutschland | Horst Delp | Tel:069 94944293 | horst.delp@smc2-construction.com | www.smc2-bau.de

Bildquelle: Dreieich Sportstätten Betriebs-und Marketing GmbH

Pflegeschutzbriefe für Kunstrasen und Kunststoffbeläge

Polytan baut sein Service-Programm aus und bietet Pflegeschutzbriefe für Kunstrasen und Kunststoffbeläge an

Kunstrasenplätze und Sportbeläge werden durch Trainingseinheiten und Witterung ganzjährig intensiv beansprucht. Die regelmäßige Pflege der Oberfläche ist daher essentiell, um die Qualität und Sicherheit der Sportanlagen zu gewährleisten.

Vereine, Kommunen und Betreiber sportlicher Einrichtungen können sich daher auch in Sachen Wartung auf über vier Jahrzehnte Erfahrung von Polytan verlassen. Neben einmaligen Pflegedienstleistungen und Reparaturen umfasst das Service-Programm von Polytan nun auf Wunsch auch die regelmäßige Kontrolle, Reinigung und Wartung von Kunstrasen und Kunststoffbelägen durch firmeneigenes Fachpersonal. Kunden können je nach Bedarf für alle Neuinstallationen zwischen verschiedenen Pflegeschutzbriefen (Gold, Silber, Bronze) wählen und erhalten eine jährliche Kontrolle der Sportbeläge sowie die Intensivreinigung und Granulatbefüllung nach festgelegten Intervallen.   
Kunden profitieren bei Abschluss eines Pflegeschutzbriefs dabei gleich mehrfach: Die regelmäßige Pflege und Wartung garantiert eine gleichbleibend hohe Belagsqualität, vermeidet Folgeschäden durch die rechtzeitige Erkennung von Mängeln und unterstützt den Betreiber bei der Einhaltung seiner Verkehrssicherungspflicht.

Weitere Informationen:
Polytan GmbH, Gewerbering 3, 86666 Burgheim, Tel. 08432 87-0, E-Mail: info@polytan.com, www.polytan.com oder beim Landessportbund Hessen e.V., GB Sportinfrastruktur, Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt, Tel. 069 6789-266, E-Mail: umwelt@lsbh.de

Text: Michael Willig

Bildquelle: Polytan GmbH. ©Polytan GmbH

Richtig pflegen und sanieren statt teuer erneuern

Seit der Gründung im Jahr 2009 verfolgt die Firma das Ziel Umweltressourcen zu schonen und langfristig ein biologisches Gleichgewicht  in der Natur wieder herzustellen. Geschäftsführer Zeller:  „Wir setzen aktiven Umweltschutz um, indem wir in allen Bereichen für gesunde Boden- und Pflanzenbiologie sorgen, wir verhindern Grundwasserbelastungen und sorgen für eine aktive CO2-Reduzierung. Mit unserer Erfahrung in der Pflege und Sanierung von Rasenflächen und Sportplätzen sind wir nicht nur in Hessen ein kompetenter Partner für Sportvereine und Kommunen, sondern auch über die Hessischen Grenzen hinweg bekannt“.

Service und professionelle Sanierung von Naturrasenplätzen sind die Aushängeschilder der Firma Zeller. Durch zeitgemäße Produkte und moderne Pflegemaßnahmen können Naturrasenplätze innerhalb kurzer Zeit wieder bespielbar gemacht werden.

Rasenprobleme
Thomas Scholl, Schatzmeister und Platzwart des Sportvereins 1925 Rot-Weiß Fussingen e.V. im Sportkreis Limburg-Weilburg kennt die Rasenprobleme aus erster Hand. Seit vielen Jahren versucht er den Fußballplatz in einen guten Zustand zu versetzen.

Unser Waldsportplatz war aufgrund von fehlenden finanziellen Mitteln in den letzten Jahren, in einem sehr schlechten Zustand. Große Unebenheiten und ein hoher Unkrautbesatz, bis hin zu Schadpilzen, die Hexenringe ausbildeten, waren die Folge. Durch fehlende Nährstoffe und das Entfernen des Schnittgutes wies der Rasenplatz nur noch einen pH-Wert von 5,2 auf. Und so stellten sich die Vereinsvertreter die Frage den Rasenplatz neu zu bauen oder kostengünstig zu sanieren. Der Verein entschied sich für die Sanierungsmaßnahme. Auf einer Informationsveranstaltung zum Thema „Rasenpflege“ wurde der erste Kontakt zur Fa. Zeller hergestellt. Scholl weiter: “Im Gegensatz zu den anderen Mitbewerbern nahm Herr Zeller direkt eine Bodenprobe vor und unterbreitete uns ein entsprechendes Angebot. Das Sanierungsangebot belief sich zwischen € 10.000 und € 15.000 abhängig nach der Eigenleistung des Vereins.

Beginn der Umsetzung
Im April 2014 begann die erste Sanierungsmaßnahme. Durch die Tiefenaerifizierung und das Aufbringen des Diatomeen Granulats konnten die Bodenunebenheiten und die Bodenverdichtungen beseitigt werden. 75 kg Profisaatgut und 9 Sack Dünger wurden in den Boden eingebracht und gaben dem Rasen den nötigen Schub, sodass innerhalb von 4 Wochen schon Erfolge sichtbar waren. Das Ruhen des Platzes sorgte zusätzlich für sichtbare Erfolge. Ende Juni erfolgte die Sommerdüngung und die Bekämpfung der Hexenringe.

Vor der Endabnahme des Rasenplatzes findet noch eine Herbstmaßnahme statt. Das spezielle Wintersaatgut keimt bei niedrigen Temperaturen und regeneriert auch in den Wintermonaten den Rasenplatz. Durch die Tiefenaerifizierung mit Hohlmeisel wird der Boden zusätzlich belüftet und leichte Unebenheiten ausgeglichen.

Durch die richtigen Pflegemaßnahmen hat sich der Rasenplatz sehr gut regeneriert und der Platz präsentiert sich in einem sehr guten Zustand, so der Schatzmeister des Vereins.

Leistungsübersicht:
•    Sportplatzbesichtigung mit Bodenanalyse und Aufbaulinie
•    Konzeptentwicklung zur kostengünstigen Regeneration und Erhaltung
•    Berechtigt nach der Pflanzenschutz-Sachkundeverordnung Hessen zur Anwendung und Beratung von Pflanzenschutzmitteln
•    Bekämpfung von Hexenringen und Schadpilzen im Boden
•    Umsetzung aller Pflege und Sanierungsmaßnahmen
•    Kontrolle durch Dokumentationen und Schulungen  
•    Ökologische Bodensanierung nach Hydraulikunfällen im Rasen

Informationen:
Zeller Natürlich Grün, Weingartenstraße 2, 35638 Leun, Tel. 06473 - 412 448, Fax: 06473 - 412 449, Handy 0171 -744 270 5,
E-Mail: info@zeller-natuerlich-gruen.de
Internet: www.zeller-natuerlich-gruen.de
oder beim Landessportbund Hessen e.V., GB Sportinfrastruktur, Otto-Fleck-Schneise 4, 60528 Frankfurt am Main, Tel. 069/6789-266, E-Mail: umwelt@lsbh.de    

Text: Andreas Zeller

Bildquelle: Zeller Natürlich Grün

FSV 07 Bischofsheim setzt auf langlebigen Schimmelschutz

Schimmelpilze tauchen oft in Räumen mit hoher Luftfeuchte, beispielsweise Kühl- oder Waschräumen, auf. Viele Sportvereine kennen diese Problematik, die sich oft in Umkleiden, Duschen oder Kellerräumen zeigt. Dabei ist es nicht allein der Anblick schwarzgrauer Flecken und der muffige Geruch, die Unbehagen bereiten. Schimmel ist vor allem ein gesundheitliches Risiko. Gerade im Hinblick auf die Gesundheit der jungen Vereinsmitglieder ist Schimmel in Vereinsheimen unerwünscht.

Der Verein FSV 07 Bischofsheim e.V. aus dem Main-Kinzig-Kreis setzte bei der Bekämpfung von Schimmel auf die Beschichtung Tikkurila BioRid. Sie setzt Schimmel- und Bakterienbildung ganz sicher ein Ende. Dafür sind die sogenannten Mikroporen verantwortlich, die Feuchtigkeit und entstehendes Kondenswasser aufnehmen, die Oberflächenspannung des Wassers brechen und damit die Verdunstung beschleunigen. Eine trockene Wand bietet Schimmelpilzen und vielen Arten von Bakterien ganz einfach keine Lebensgrundlage mehr.

"Früher waren bei uns ungefähr zwei Jahre nach dem Streichen mit herkömmlicher Schimmelfarbe wieder schwarze Schimmelstellen vorhanden. Jetzt haben wir bereits seit drei Jahren Ruhe, die Flächen stehen noch super da", so die Aussage von Jürgen Hapke, Vereinsvorsitzender des FSV 07. Die Vorstandsmitglieder bereuen daher nicht, mit Bio Rid gearbeitet zu haben. „Es ist zwar etwas teurer", so Hapke weiter, „aber auf die Langlebigkeit des Produktes gesehen, macht sich das allemal bezahlt."

Gleichzeitig wird durch die Beschichtung die elektrostatische Aufladung der Oberfläche verringert, Staub und Schmutz finden keine Haftung mehr. Somit werden Oberflächenverschmutzungen auf ein Minimum reduziert. „Speziell den Eltern der Jugendspieler ist aufgefallen, welchen positiven und sauberen Eindruck die Räumlichkeiten machten - und immer noch machen", berichtet Hapke.

Beim Verein wurde der Auftrag der Beschichtung beispielsweise in Eigenleistung durchgeführt. „Die einfache Verarbeitung des Produktes, die Beratungsleistung im Vorfeld und auch die technische Unterstützung der Firma Tikkurila halfen uns bei unserem Projektvorhaben", schildert Hapke. Im Rahmen der Renovierungsarbeiten erneuerte der Verein auch gleich Duschen und Fenster seines Vereinsheimes.

Uwe Volk, technischer Vertrieb Deutschland A/CH Tikkurila, überreichte nach Abschluss des Projektes einige Fußbälle an den Verein. „Gute Zusammenarbeit mit unseren Partnern und deren Beratung liegen uns sehr am Herzen. Das wollten wir gegenüber dem FSV 07 Bischofsheim e.V. mit einer Ballspende auch einfach mal symbolisch zeigen", so Volk, der das Projekt von Anfang an betreute.

Nähere Informationen zu der Beschichtung Tikkurila BioRid sowie dem Unternehmen Tikkurila finden Sie im Internet unter www.tikkurila.de

Text: Michael Willig
Bildquelle: Tikkurila GmbH

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Am 1. September 2017 ist die neue Sportanlagenlärmschutzverordnung (SALVO) in Kraft getreten. Grenzwerte in Ruhezeiten wurden angepasst, der Altanlagenbonus rechtssicher geklärt. Hier erfahren Vereine, was sie wissen müssen:
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